Querparken Special – Kinder

Ständig gehe ich am kleinen Spielplatz Ecke Schützen-/Werastraße vorbei und erst vor einigen Monaten dämmerte mir: Was für ein Wahnsinn!….zusätzlich zu der Verkleinerung des Gehwegs:

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Rechts ein in den wärmeren Monaten und besonders Abends gut besuchter Spielplatz für ganz Kleine….

 

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….links die Querparker, die gerne so einparken, dass sie vorwärts wieder rauskommen….

Nicht nur, dass besonders die Rückwärtsein- und -ausparker ihre Abgase den Fußgängern zumuten, nein, ganz besonders betroffen sind nachmittags und am frühen Abend die kleinen Kinder, die hier gerne und viel mit ihrem Eltern den Tag ausklingen lassen.

In etwas abgeschwächter Form – weil der Abstand etwas größer ist – gibts die Situation auch hier:

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Querparken vor der Ostheimer Grundschule – links hinter der Mauer befindet sich der Schulhof der Schule

Der  Gehweg ist nach Schulschluss voll mit Schülern, um diese Zeit ist naturgemäß das Ein- und Ausparken besonders rege.

Es wird  Zeit, zur Kenntnis zu nehmen, das Querparken  grundsätzlich eine gesundheitliche Zumutung für alle betroffen FußgängerInnen ist – aber da wo es Kinder direkt betrifft, ist es eigentlich….unglaublich!

Photosammlung

Mal wieder Zeit, eine Portion Gemischtes zu veröffentlich. Die Freude am Gehen in der Stadt sinkt proportional mit dem Rundrum-Bedrängstein durch parkende PKW, die einem selbst auf dem Gehweg – also dem Raum, den der/die Fußgängerin nutzen muss und auf dem er/sie sich sicher fühlen sollte – keinen Raum gönnen. Selbst wenn die PKW nicht auf dem Gehweg stehen, lassen sie in Stuttgart keinen Raum für sicheres Queren, schließen Sichtbeziehungen….

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Um die Ecke parken und Zebrastreifen, an dem man garantiert keine Schulkinder sieht – Zebrastreifen ist Teil des „sicheren Schulwegs“, Werastraße/Schubartstraße
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Ecke Wera-/Landhaus-/Friedenstr. , hier parkt selten jemand legal – auch hier veräuft ein „Sicherer Schulweg“

 

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Der Teckplatz, ein rundum geschlossenes System

 

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Teckplatz II
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Ecke Wera-/Schubartstraße, alle stehen auf dem Gehweg
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Um die Ecke gehts weiter – wo kommt eigentlich die blaue Plakette her?
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Immer wieder schön: die Urbanstraße I
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Urbanstraße II
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Hier tun zu den illegalen Gehwegparkern die Schilder des Döner den Rest
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Da geht man doch gerne!

 

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Da fällt einem nicht viel zu ein….der stand nicht mal „nur kurz“ da ….

Demo / Kundgebung – Giftfreie Atemluft für alle – 30.03.2017, 17.00 Uhr

BI Neckator und FUSS e.V. Stuttgart gemeinsam mit vielen Unterstützern rufen auf:

17 Uhr: DEMO zu Fuß, von der Messstation Hohenheimer Str. (zwischen U-Bahn Bopser
und Dobelstraße) auf der B 27 zum Charlottenplatz

17 Uhr: DEMO per Fahrrad, vom Neckartor (Haltestelle oben) auf der B 14 zum Charlottenplatz

17.30 Uhr Kundgebung auf dem Charlottenplatz

Es sprechen:
Dr. Angelika Linckh – Ärztin
Jürgen Resch – Deutsche Umwelthilfe

Es spielen:
Capella Rebella und
Lokomotive Stuttgart

Unterstützer:

VCD-KV + LNV + ADFC-KV + BUND-KV+ Schutzgemeinschaft Krailenshalde + Klima- und  Umweltbündnis Stuttgart + Naturfreunde Stuttgart + Naturfreunde Radgruppe + Umwelt Gewerkschaft e. V.-OG+ AGVL Leonberg + Esslingen-Feinstaub-Lärm e.V. + Critical Mass + Plattsalat + die Anstifter+ Robin Wood Regionalgruppe + OK Lab Stuttgart

Hier gehts zum Flyer zum Ausdrucken und Verteilen:
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Wenn du es eilig hast, geh langsam…

…wenn du es noch eiliger hast, mach einen Umweg (Japanisches Sprichwort)

Und da ist viel dran.

Ganz nebenbei sieht man beim Zu-Fuß-Gehen Dinge, die man NUR beim Zu-Fuß-Gehen sehen kann. Man muss sie nur wahrnehmen. Auf jedem noch so  noch  alltäglichen Weg gibt es viel zu entdecken:

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Ein wunderschöner Sonnenplatz unterhalb des Eugensplatzes, über die Stäffele zu erreichen

 

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Der Frühling naht….

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An der S-21-Baustelle, Übergang Urbanstraße Gebhard-Müller-„Platz“

Quatsch namens Quer- und Hinkendes Parken

Obwohl den PKWs bereits der größte Teil des Kuchens „Öffentlicher Raum“ zugesprochen wird, scheint es nicht zu genügen. Seit Jahrzehnten  werden unwidersprochen immer wieder große Teile der Gehwege zu Parkflächen teilzurückgebaut. An selbst gesetzte  Mindeststandards was die Mindestbreite von Gehwegen angeht, hält sich die Stadt Stuttgart dabei nicht:

Verkehrsentwicklungskonzept der Landeshauptstadt Stuttgart – VEK 2030

Fußverkehr ab Seite 113, das Thema Gehwegbreiten auf Seite 118, Zitat:

Die Funktion eines Gehwegs sollte sich in seiner Breite widerspiegeln. Gehwege sollten generell genug Platz bieten, dass zwei Personen bequem nebeneinander gehen oder sich begegnen können, auch wenn sie übliche Dinge wie Einkaufstaschen oder Regenschirme mit sich führen. Das entspricht in der Regel einer Breite von 2,50 m, was einem einbaufreien und nutzbaren Gehweg von 1,80 m Breite entspricht. Vielfach ist jedoch eine deutlich größere Gehwegbreite zweckmäßig. Die Stadt Stuttgart nimmt in der Planung als Regelmaß eine Breite von 2,50 m und grundsätzlich eine Mindestbreite von 2 m an. Bei intensiver Seitenraumnutzung gelten 3,50 m und bei stark belasteten Vorbehaltsstraßen eine Breite von 4,50 m als Orientierung. Bei den genannten Maßen handelt es sich um Nettobreiten. Der Flächenbedarf für Einengungen, wie z.B. Schaltkästen, Masten oder Bäume muss hinzugerechnet werden. Für diese Sondernutzungen ist eine gute Gliederung der Seitenräume sinnvoll. Das heißt, Abfalleimer, Lichtmasten, Trafohäuschen oder Bänke gehören nicht in die direkte Gehrichtung des Fußgängers.
So viel zum Anspruch, jetzt zur Realität. Bei den folgenden Bildern handelt es sich zwar um legales Parken, es wirkt sich aber dennoch massiv negativ auf die Qualität der Gehwege aus.

Das VEK stammt aus dem Jahr 2011. Nicht nur, dass die Stadt Stuttgart seither wenig bis nichts getan hat, um „alte“ Gehwege den eigenen Ansprüchen entsprechend umzugestalten, sie hat seither auch noch neue enge Gehwege mit „hinkendem Parken“ und Querparken  geschaffen, siehe Landhausstraße  aus der Stadt kommend  kurz vor der Ostheimer Grundschule (Bild folgt). Eins von vielen Beispielen.

Feinstaubalarm seit 16.01.2017 ….und Nase gestrichen voll!

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Miese Aussicht in der Werastraße – nur noch schemenhaft ist die hügelige Gegend jenseits der Hohenheimer Straße/B27 zu sehen – beachtlich auch der rege Verkehr trotz Feinstaubalarms

Die Belastung der Stuttgarter Luft ist seit Beginn des neuen Jahres – wobei die Silvesternacht und die Tage danach ein gelungener Auftakt waren! – extrem hoch. Die Grenzwerte der EU werden zur Zeit um ein Vielfaches überschritten:

Hier messen die Bürger: Feinstaub Stuttgart Info und da: OpenData Feinstaub-Map

Hier misst das Land Baden-Württemberg: Aktuelle Feinstaub PM10-Verläufe am Neckartor in Stuttgart

Die Messungen der Feinstaubsensoren von  Luftdaten selber messen liegen immer höher, als die des Landes Baden-Württemberg. Das müsste man mal klären, woran das liegt, aber egal, selbst die „niedrigeren“ Werte des Landes Baden-Württemberg sind schon erschreckend genug.

Ich persönlich fühle mich in den letzten Tagen extrem eingeschränkt durch den miesen Zustand unserer Atemluft da draußen:

Halte ich mich draußen auf – auf dem Fußweg zur Arbeit, zum Einkaufen etc. – merke ich schnell, dass das Atmen schwer fällt; ich habe das Gefühl, mein Kehlkopf ist aufgeraut, ich habe ständig das Bedürfnis mich zu räuspern, ich bekomme Kopfweh, ich habe ständig Durst. Bin ich hingegen zu hause – auch da sind die Werte bereits über dem Grenzwert – lassen diese Symptome schnell nach.

Wenn ICH den miesen Zustand der Luft schon so spüre, wie geht es dann erst chronisch Kranken, Asthmatikern, Menschen mit Herz-Kreislaufproblemen, Älteren, kleinen Kindern… ? Seit Tagen vermeide ich es so gut es geht, viel draußen unterwegs zu sein, obwohl ich Spaziergänge in kalter, klarer Luft liebe – aber wir haben keine klare Luft, wir haben giftige Luft. Ich lüfte so wenig es geht – tja, ist auch nicht so meins – aber je mehr ich lüfte, desto mehr dreckige Luft kommt in meine Wohnung. Ich weiß das deshalb, weil ich einen der oben erwähnten Feinstaub-selber-messen-Feinstaubsensoren am Balkon hängen habe und den bei Bedarf natürlich auch drinnen messen lassen kann.

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Ich überlege, ob ich bei diesen Außenbedingungen mein Kind in die Schule schicken soll – auch dieses klagt bereits über Schluckbeschwerden – und ob ich nicht lieber Homoffice mache, solange bis….,tja,…. bis was eigentlich?

Bis die Stadt Stuttgart ihrer Verantwortung nachkommt und etwas gegen diese Situation unternimmt? Fahrverbote zum Beispiel, wie die Stadt Paris es aktuell wieder angeordnet hat?

Aktuelle Fahrverbote in Paris

Fahrverbote in Stuttgart? Ach woher denn, die sind frühestens 2018 angedacht. Bis dahin  ist die Stadt Stuttgart damit zufrieden, dass sie Dank des Deutschen Wetterdienstes die problematischen Wetterlagen so frühzeitig erfährt, dass sie pünktlich Feinstaubalarm ausrufen kann, wenns kritisch wird. Dann hoffen die Verantwortlichen der Stadt und es Landes, dass auf einmal alle ihre PKWs stehen lassen und/oder dass es sehr bald regnet – oder wenigstens windig wird. Das wars. Ach nein, nicht ganz: es wird eine Mooswand getestet.

SWR Bericht Mooswand

Moos kann eine Menge, das stimmt, aber man kann schwerlich die komplette Stadt mit Mooswänden ausstatten – da hätte man mal lieber nicht so viele Bäume gefällt vor einigen Jahren – aber das ist eine andere Baustelle.

In einer aktuellen Pressemitteilung der Stadt Stuttgart,  schreibt Herr Bürgermeister Pätzold – Mitglied der einstigen Umweltpartei Bündnis90/DieGrünen:

Nicht der Feinstaubalarm ist das Problem, der Feinstaub ist es. Fakt ist: Der Alarm hat in über 90 Prozent der Fälle richtig prognostiziert, dass die Grenzwerte überschritten werden. Deshalb rufen wir dazu auf, sich nach Alternativen zum Auto umzuschauen oder Fahrgemeinschaften zu bilden.“

Er verstehe die Ungeduld mancher Bürger und Umweltverbände. „Stadt und Land arbeiten mit Hochdruck an besserer Luft in Stuttgart. Sie tun alles, was rechtlich möglich und politisch nötig ist. Wer Stuttgart schlechtredet, will sich auf Kosten der Gesamtstadt profilieren.“ Zum Gesamtbild gehöre auch, dass Stuttgart insgesamt sehr gute Luft biete, so der Bürgermeister.

Ich geh jetzt mal nicht auf das „Gesamtbild mit der insgesamt guten Luft“ ein….oder doch ein bisschen: es ist eine Binsenweisheit, dass in Stuttgart schon immer – Stichwort Kessellage – die Luft schlechter ist als drumherum. Einen Luftkurort Stuttgart lass ich mir von Herrn Pätzold nicht aufbinden.

Ich geh auch nicht auf die „Ungeduld mancher Bürger und Umweltverbände“ ein, ….oder doch ein ganz kleines bisschen: seit 2008 ist die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte definitiv ….. ähhh …Gesetz, also Pflicht. (Luftqualitätsrichtlinie 2008/50/EG). Seither bastelt die Stadt Stuttgart an immer weniger denn mehr wirksamen Methoden rum, um die Grenzwerte einzuhalten. Wenn ich da nur an den unsäglichen Feinstaubkleber zurückdenke….

Ein Kleber gegen Feinstaub

Was ich sagen will: Ich seh‘ hier keine „Ungeduld“, eher das Gegenteil!

Aber weiter: Insgesamt  fühle ich mich von oben zitierten Äußerungen ein wenig auf den Arm genommen. Will ich mich jetzt auf „Kosten der Gesamtstadt“  – was ist das eigentlich?? – profilieren, weil ich der Meinung bin, die Verantwortlichen tun zu wenig, um die Luft, die alle hier atmen müssen, zu verbessern? Und zwar jetzt und nicht irgendwann im Jahre 2018? Will der Mann mich beleidigen?

Aber vielleicht meint er ja gar nicht mich, sondern die wahnsinnig undankbaren Bürger, die heute OB Kuhn und Regierunspräsident Reimer – auch beide Mitglieder der einstigen Umweltpartei …. also Grüne – bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart angezeigt haben – weil diese beide nicht alles rechtlich mögliche täten,um die seit Jahren andauernde gesundheitliche Gefährdung der Stuttgarterinnen und Stuttgarter schnellstens zu beenden.

Anzeige wegen hoher Feinstaubwerte

Die Anzeigeerstatter begründen ihr Vorgehen mit Paragraf 45 der Straßenverkehrsordnung, wonach Straßenverkehrsbehörden das Recht haben, die „Benutzung bestimmter Straßen und Straßenstrecken . . . zu beschränken oder zu verbieten und den Verkehr umzuleiten . . . zum Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm und Abgasen“.

Aha, geht da womöglich rechtlich doch mehr, Herr Pätzold, wenn man nur will?

Und weil die Stadt Stuttgart noch lange nicht daran denkt, die Gesundheit seiner Bürgerinnen und Bürger – nach §2 Absatz 2 GG – „Recht auf körperliche Unversehrtheit“ ein Grundrecht! – schnell bei Bedarf – also in Tagen wie diesen – mit allen Mitteln zu schützen, muss ich wohl weiter hoffen, dass mich das alles hier nicht ein paar Jahre meines Lebens kostet und natürlich auch nicht ein paar Jahre der Leben meiner Mitlebewesen in dieser Stadt.

Immer mal wieder überlege ich, wegzuziehen … bis dahin kann ich mich ja noch ein bisschen „auf Kosten der Gesamtstadt“ profilieren – was immer das auch ist …

Wem gehört der öffentliche Raum? – Der Schützenplatz

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Es gibt Plätze, da kommen einem die Tränen, wenn man sieht, wozu sie genutzt werden. Der Schützenplatz ist einer von diesen Plätzen.

Der Schützenplatz von oben

Beim Grundriss des Platzes kann man ins Träumen kommen: ein Brunnen in der Mitte mit Bäumen, Bänke drum herum, kleine Gastronomie, eine Bocciabahn und und und.

Und wie wird dieser Platz genutzt? Ausschließlich als Parklatz. Fußgänger, Radfahrer, spielende Kinder, Nachbarn, die sich treffen wollen, sind hier nicht vorgesehen. Egal, von welcher Seite aus man den Platz betritt, ihn überqueren möchte: man rennt in parkenden Autos oder Motorräder:

 

 

Der Platz soll bald umgestaltet werden. Dabei ist es wichtig, drauf zu achten, dass der öffentliche Raum nicht weiterhin nur einem Teil der Bevölkerung zur Verfügung gestellt wird: dem motorisierten Individualverkehr und seinem Parkplatzbedarf.